Auf dem Sparkonto verschwindet das Geld

„Wer nichts tut, macht auch keine Fehler“ heißt ein nicht ganz ernst gemeintes Sprichwort. Wer im Jahr 2017 mit seinem Geld nichts getan hat, der hat allerdings einen großen Fehler gemacht. Die Inflationsrate lag bei 1,8 Prozent wie das Statistische Bundesamt jetzt bestätigt hat. Das heißt: Das Geld auf Giro-, Spar- und Tagesgeldkonten hat aufgrund der niedrigen Zinsen an Wert verloren – deutschlandweit in Höhe von 37 Milliarden Euro (Analyse der DZ Bank).

Ein kleines Rechenbeispiel demonstriert, was dies für den Einzelnen bedeuten kann: 10.000 Euro zu Beginn des Jahres auf das Sparkonto eingezahlt, waren nach 12 Monaten nur noch 9.839 Euro wert – 161 Euro gingen einfach verloren. Nach zehn Jahren erhöht sich der Kaufkraftverlust bei dieser Sparsumme auf fast 1.500 Euro.

Die Berechnung verdeutlicht: Mit Spareinlagen gelingt nicht einmal der Werterhalt. Dafür und für den Vermögensaufbau oder die Altersvorsorge sind zwingend Anlageklassen notwendig, die langfristig eine Rendite über der Inflationsrate bieten. Über lange Zeiträume haben Unternehmensbeteiligungen diese Rendite immer geliefert. Zudem sinkt nach einigen Jahren bei breitgestreuten Aktien- und Private Equity-Investitionen das Verlustrisiko auf ein Minimum.

Worauf also noch warten? Nichtstun ist eine teure Alternative.

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